Mehr Marge im Rohbau –
durch optimierten Stahlbau vor der Vergabe
Sie haben den Zuschlag für das Bauprojekt bekommen und der Stahlbau muss noch vergeben werden?
Wir optimieren die Stahlbauposition vor der Weitervergabe – mit ausführbaren Sondervorschlägen und prüffähiger Statik.
Das Ergebnis: geringere Kosten im Stahlbau und mehr Marge für Ihr Projekt.
Wo im Stahlbau Ihre Marge verloren geht – ohne dass Sie es merken
In vielen Projekten wird der Stahlbau 1:1 aus der Genehmigungsplanung übernommen und an Stahlbauer weitergegeben.
Diese Planung ist in der Regel nicht auf Wirtschaftlichkeit im Rohbau optimiert, sondern auf Genehmigungsfähigkeit.
Das bedeutet konkret:
- Stahlmengen sind häufig höher als notwendig
- Details sind nicht auf effiziente Ausführung optimiert
- Einsparpotenziale bleiben ungenutzt
Der entscheidende Punkt:
Der Preis, den Sie später von den Stahlbauern erhalten, basiert genau auf dieser Ausgangsplanung. Wenn diese nicht optimiert ist, vergleichen Sie am Ende nur Angebote auf einem zu teuren Niveau.
Das Ergebnis:
Sie vergeben den Stahlbau günstiger – aber unterhalb des eigentlichen Einsparpotenzials. Ein Teil Ihrer möglichen Marge bleibt damit ungenutzt im Projekt.
👉 Bis zu 50 % weniger Stahlmasse
durch optimierte Tragwerksplanung
👉 15 Mio. € Auftragsvolumen
in den letzten 6 Projekten realisiert
👉 Direkter Einfluss auf Ihre Projektmarge
durch reduzierte Stahlbaukosten
So entsteht zusätzliche Marge in Ihrem Projekt
In den meisten Projekten basiert der Stahlbau auf einer Planung, die nicht auf Wirtschaftlichkeit optimiert ist. Das bedeutet: Die kalkulierten Kosten im Leistungsverzeichnis liegen häufig über dem tatsächlich notwendigen Aufwand.
Durch unsere Sondervorschläge wird der Stahlbau vor der Vergabe gezielt optimiert –
technisch sauber und ausführbar.
Die Angebote der Stahlbauer basieren dadurch auf einer deutlich effizienteren Grundlage.
👉 Die Differenz zwischen ursprünglichem Ansatz und tatsächlichen Kosten bleibt in Ihrem Projekt – und erhöht direkt Ihre Marge.

Von der Idee zur Umsetzung – unser Prozess.
Unterlagen & Projektbasis
Analyse bestehender Planung
→ Prüfung von Leistungsverzeichnis, Plänen und Statik
→ Fokus auf Stahlbau und wirtschaftliche Ausgangslage
Identifikation von Potenzialen
Technische und wirtschaftliche Bewertung
→ Wo ist Stahl überdimensioniert?
→ Wo entstehen unnötige Kosten?
Entwicklung Sondervorschlag
Optimierung Tragwerk & Details
→ Reduzierung der Stahlmengen
→ Anpassung von Anschlüssen und Konstruktion
Prüffähige Ausarbeitung
Statik & Ausführbarkeit sicherstellen
→ prüffähige Berechnungen
→ ausführungsreife Details
Integration in Ihre Vergabe
Optimierte Grundlage nutzen
→ Einsatz in Ausschreibung oder laufender Vergabe
→ bessere Angebote auf optimierter Basis
Umsetzung & Begleitung (optional)
Unterstützung im Projektverlauf
→ Abstimmung mit Stahlbauern
→ Begleitung bei Rückfragen und Umsetzung
Wirtschaftlicher Vorteil
Realisierung Ihrer Marge
→ geringere Stahlbaukosten
→ direkter Einfluss auf Projektergebnis
Zusätzliche Marge im Stahlbau – wenn Sie noch weiter gehen möchten
Neben der Optimierung des Stahlbaus vor der Vergabe unterstützen wir Sie auf Wunsch auch in der weiteren Umsetzung.
So können Sie zusätzliche Leistungen direkt abbilden – und vermeiden die üblichen Aufschläge externer Stahlbauer.
👉 Typische Stahlbauer kalkulieren 10–30 % Marge auf ihre Leistungen.
Diese Marge können Sie in Teilen im eigenen Projekt halten.
Wir unterstützen Sie je nach Projektumfang u. a. bei:
- Projektsteuerung im Stahlbau
- Werk- und Montageplanung (inkl. Detailstatik)
- Koordination von Fertigung und Lieferung
- Organisation und Begleitung der Montage vor Ort
entweder direkt durch uns oder über unser etabliertes Netzwerk an spezialisierten Partnern.
Sie entscheiden flexibel, welche Leistungen Sie nutzen möchten – wir integrieren uns genau dort, wo es für Ihr Projekt wirtschaftlich sinnvoll ist.
FAQ - häufige Fragen
Was genau ist ein Sondervorschlag?
Ein Sondervorschlag ist ein technisches Alternativkonzept zur ursprünglichen Planung.
Dabei wird das Tragwerk statisch neu berechnet, optimiert und oft deutlich materialeffizienter gestaltet – bei gleichbleibender oder besserer Sicherheit.
Er dient dazu, wirtschaftliche und ausführungsreife Lösungen für die Vergabe- und Ausführungsphase zu schaffen.
Für wen lohnt sich ein Sondervorschlag besonders?
Vor allem für Stahlbauer:innen, Rohbauer:innen und Generalunternehmer:innen, die ein Angebot abgeben möchten und mit der bestehenden Planung keinen wirtschaftlich konkurrenzfähigen Preis erzielen können.
Ein guter Sondervorschlag reduziert die Stahlmasse, verbessert die Ausführbarkeit und schafft echte Wettbewerbsvorteile im Vergabeprozess.
Werden Sondervorschläge offiziell geprüft?
Ja.
Alle Sondervorschläge werden von ebhopf vollständig statisch nachgerechnet, dokumentiert und mit den Prüfstatiker:innen abgestimmt.
Erst nach formaler Freigabe dürfen sie umgesetzt werden – damit sind sie technisch und rechtlich abgesichert.
Wie viel Stahl lässt sich realistisch einsparen?
Erfahrungsgemäß liegen die Einsparpotenziale bei 20–50 % der Stahlmasse, je nach Projekt, Tragwerkskonzept und Details.
Seit 2021 wurden durch Sondervorschläge von ebhopf 500 Tonnen Stahl eingespart – und gleichzeitig 12–15 Mio. € Auftragsvolumen von Kund:innen gewonnen.
Werden durch eingesparten Stahl automatisch CO₂-Emissionen reduziert?
Nicht direkt im Sinne eines „CO₂-Budgets“.
Der eingesparte Stahl reduziert zwar den Materialverbrauch im aktuellen Projekt – aber das monetäre Einsparpotenzial wird oft in andere Ressourcen investiert, die ebenfalls Emissionen verursachen.
Trotzdem: Jede eingesparte Tonne Stahl verbessert die Materialeffizienz und wirkt sich positiv auf die ökologische Gesamtbilanz aus.
